Hawalim II

Die Ferse erheb ich 

Ohne Disziplin und Traum —

Wage die Eisblumen an den Kellerfenstern

Und die Wege der Höhenlinien im wintergelichteten Wald

Und habe die Ferse schon erhoben

Gegen die zündenden Tropen in den Falten der Wahrnehmung

Und die wirren Fährten auf den Winterbrachen 

Und wackele mit dem Kopf

Weder Ja noch Nein und

Schüttele meine Zeitung 

Mit blauen Händen auf. 

Hawalim I

Tot ist die frühe Stunde — 

Ihr Gelenk liegt im klammen Gang:

Doppellippige Augen des Tages

Mit der Warze der Empfindung

Die den Prägestock vergessen.

 

Du meine Herrin vom Staub:

Zahlreich wie Erdnüsse

Hüpfen deine Worte in meinen

Angelegenheiten

Die mit Grübchen davonschreiten —

 

Oh mit Grübchen

Für die kleinen Tode

Und Reste der Mechanik

Die aus den 10’000

Du mir liessest

Im Schrecken der Späte. 

Tupelo

Das Kinn schwindet

Im Theater des Schnees.

Mit Lahmheit bestraft die Äste

Und die Stufen mit Verunsicherung begabt. 

Die Summe aller Ermutigung im Kinn

Das schwindet gestützt auf den Pfosten beim Gatter — 

Hinausschauen aufs gemachte Bett: 

Entschieden die Entschlossenheit 

Fahren lassen im Rücken 

Das Kreischen der Hollywoodschaukel. 

Anlässe für Puten

Anlässe für Puten —

Davon hängt das Glück ab. 

Fantasie mit langen Nägeln im 

Abseits: Schüttgut für Glattsohlen. 

 

Aufgeblasene Bäckchen

Gleich hinter den Winterkiesaugen —

Rettung durch Lichterketten und Rosa. 

Die Dosen aufschreiben mit diesen Händen — 

Unmöglich! Schottersalbe 

Streichen in sommerdürre 

Stummelflügelchen. 

Rollen der Köpfe