Blog-Archiv Februar 2014

Mit diesen zwei Songs durch den März?

mehr lesen

Erwartung und Sendung

Du sollst nichts wollen.

Du bist wie Knollen

Die lang erwarten

Im Dreck die Feuchte

Das Licht. Verkralle

Dich nicht im Harten.

Ein Netz von Heute -

 

Du sollst nichts sagen.

Du bist ein Schragen

Auf dem der Zorn

Die Zweifel begattet

Von Pilzen. Dorn-

Geweih der Brunft -

Als ob du’s bräuchtest!

 

Du sollst nicht säumen.

Du sollst nicht bäumen

Auf gegen Mond -

Du fällst als Falte

Ins Beet der Fron:

Es keimt das Korn

Wo sprang Vernunft.

 

Lausanner Abend

Die Passanten sprechen

Erkundigungen Rückfragen Status- und Lagemeldungen

In ihre willigen Telefone -

Willig wie meine Hefte.

 

Ich gehe wie ein Kran

Der nachts das Baumaterial

In einer Kiste oder Mulde

Über Baugräben und Rohbauten schwenkt.

 

Die Passanten treideln

Ihren Tag und ihre Zeitnot

Der Dämmerung entlang:

Ein Gang von Resultaten.

 

Geduld wächst in mir

Durch lose Ziele und blinde

Motivation. Irre

Ist nicht ein Wort für Langmut.

 

Die Pfadoffenheit der Passanten

Ist auch nicht sichtbar.

Die Schmiede des Glücks

Glühen vor planbarer Erwartung.

 

Ich bin eine Mutter

Die sich ein Dasein als Münze erträumt.

Ich gehe durch die Abendstrassen

Wie eine Feder in der Abteilung für Beschläge.

Schreibtagebuch: Hausmann und Dichter

Ein Hausmann braucht die gleichen Qualitäten wie ein Dichter. Er braucht Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, das richtige Mass an Unbekümmert- oder gar Sorglosigkeit. Er darf seine Wärme und Empathie nicht verlieren, obwohl seiner Arbeit kaum Anerkennung zuteil wird. Vor allem aber übt er sich täglich, stündlich in Geduld. Ja, die Geduld ist der wahre Mut des Dichters und Hausmanns: keine Qualität wird so stark und wesentlich zu einer Kompetenz in seinem Arbeitsalltag wie diese. Sie ist seine eigentliche Waffe - gegen die Geringschätzung seiner Arbeit einerseits und gegen die Selbstverständlichkeit seiner Arbeit andererseits. Geduld heisst hier: einer muss es ja tun, und ich bin nicht jener, der diese Arbeit von sich zu weisen bereit ist.

Schreibtagebuch: Wahrscheinlichkeit / Unwahrscheinlichkeit

Am Anfang des Schreibens ist das Unwahrscheinliche wahrscheinlich; am Ende ist das Wahrscheinliche unwahrscheinlich geworden. Je unwahrscheinlicher die Welt, in der man lebt, desto wahrscheinlicher der Text; je wahrscheinlicher die Welt, in der man lebt, desto unwahrscheinlicher der Text. Märchen sind in einer wahrscheinlichen Welt für Kinder; in einer Welt voller Unwahrscheinlichkeiten sind sie für Erwachsene.

Geschichten von Kindern sind immer voller plötzlicher und unmöglicher Wendungen: alles ist möglich, was einem hedonistischen Glauben an eine Wahrscheinlichkeit jenseits des Glaubwürdigen und Nachvollziehbaren genügen kann. Diese Möglichkeiten, die sich auch aus der Verkürzung in der Schilderung oder über das Auslassen einer zwar mitgedachten, aber nicht mitgelieferten Information ergeben, diese Lücken eröffnen Welten, die in ihrer Unwahrscheinlichkeit nicht weniger wahrscheinlich sind als die vermeintlich berechenbaren Alltage: nicht weniger stichhaltig und aussagekräftig als diese.

Die beiden letzten Meistersonette im Sonettenkranz

Meistersonett 13

 

IN DEM WARTEN AUF EDEN

Was auch immer ich tue

Bin ich Gründer von Weden

Die wie Perlen der Ruhe -

 

Und ich träume als könnte

Dein Geschlecht mich vermummen

Und das mir noch Vergönnte

Mich (dich befruchtend) verstummen

 

Lassen. Tut nichts zur Sache…

Wie ein glückliches Tier

Wie ein Hamster die Runde

 

Niemals schliesst halt ich Wache

An der offenen Tür -

Es beginnt in der Stunde.

 

Meistersonett 14

 

ES BEGINNT IN DER STUNDE

In der Chären in Kunde

Übergeht: wenn im Bunde

Mit dem Hasse erfunden

 

Ein gewendeter Kreis…

In der Charon das Eis

Bis zu neuerem Mais

Noch nicht wieder gefunden…

 

Und ich wische noch taub

Mit der Harke das Laub

Dir aus welkem Gesicht…

 

Wie es leicht wird mitunter!

Ging die Barke auch unter -

Ein Zurück gibt es nicht.

Ein bisschen weniger Leute in der 1. Klasse...

Meistersonett 12 (nur noch 2 Sonette!)

ALL DIE SCHÄDEN… VERRÜCKT!

Und ich spreche nichts aus

Rein gar nichts: verunglückt

Ist das Wort von dem aus

 

Ich zu dir balanciere

Schon bevor ich es rufe:

Ausgerutscht auf der Schmiere

Und zertreten von Hufen…

 

Mit der Wucht eines Sturms

Der ganz ohne Ziel -

Was für Stürze und Schäden!

 

Jeder Fall von dem Turm

Ist der Rede zu viel

In dem Warten auf Eden.

Meistersonett 11

AUS DER OFFENEN WUNDE

Quäken Neins wie die Enten

Und verzerren im Bunde

Mit den Füchsen als kennten

 

Sie den Ausgang vorm Ende

Die Visagen der Frauen

Zu dem Lächeln das wendet

Das Gewissen zum Pfauen:

 

In dem Keckern erleben

Wir ein Eden wir Männer…

Mit den buschigen Schwänzen

 

Ist die Stirn zu umweben

Wie mit Lorbeer. Als Kenner

Werden wir uns bekränzen!

Hilfe (Nick Lantz). Aus dem Amerikanischen

Ein gefundenes Gedicht

 

Wie man an einem Computer sitzt

Wie man lächelt

Wie man Kompromisse bildet

Wie man Blutspuren aus Kleidern wäscht

Wie man das Lernen über Dinge liebt

Wie man den Leuten das Beibehalten Ihres Mädchennamens erklärt

Wie man nach Bolivien telefoniert

Wie man an Gott glaubt

Wie man eine Hochzeitsrede hält

 

Wie man ohne Kochen überlebt

Wie man es das ganze Jahr in Appenzell Innerhoden aushält

Wie man Austrocknung behandelt

Wie man schwarze Augenringe wegmacht

Wie man die Heirat und andere verbindliche Beziehungen vermeidet

Wie man eine Hochzeitskappelle in Oerlikon auswählt

Wie man nicht über die immer gleichen Dinge spricht

Wie man Leute ignoriert

Wie man Katzenpisse mit UV-Licht aufspürt

 

Mehr als 5 Tipps Wasser zum Sieden zu bringen

Wie man aufhört sich mit andern zu vergleichen

Wie man den Kontrollwahn kontrolliert

Wie man tierliebe Schminke kauft

Wie man gewaltlose Kommunikation anwendet

Wie man einen Strassenkampf gewinnt

Wie man nicht länger bedürftig ist

 

Wie man beliebt wird

Wie man sicher wird

Wie man attraktiv wird

Wie man einen Menüplan für Singles zusammenstellt

 

Wie man seine eigene Valentine ist

Wie man Tischtücher für eine Hochzeit postet

Wie man einen Füller auswählt

Mehr als 5 Gründe weshalb Sie ein Kontrollfreak sind

 

Wie man sich selbst hypnotisiert

Wie man einen Rapbattle gewinnt

Wie man dem Materialismus entkommt und Glück findet

Wie man mit dem Mindestlohn lebt

Wie man sein Bein bis zum Kopf hochhebt

Wie man ein Bundesgefängnis überlebt

Wie man einen Einbruch im Eis überlebt

Wie man sich als krank abmeldet wenn man nur einen Tag aussetzen will

Wie man Lügen auf die Spur kommt

Wie man eine perfekte Ehe führt

 

Wie man nichts tut

Wie man nichts kauft

Wie man dankbar ist

Wie man beschäftigt ist

Wie man sich erholt wenn Erholungstechniken nicht mehr nützen

Wie man alles selbst macht

Wie man mit den Entschuldigungen aufhört

Wie man eine manipulative oder kontrollierende Beziehung erkennt

Wie man den eigenen Hunger kennt

 

Originial unter folgendem Link!

Meistersonett 5

IN DER STILLE DER NACHT

Schlägt mein Herz wie Schritte

Auf der Treppe. Erwacht

Lausch ich drauf und erbitte

 

Dass zu mir du doch kämst.

Tief in meiner Mitte

Dass nach mir du dich sehnst

Pocht das Blut. Den Ritten

 

Die getan auf ihm wurden

Sinnt der Körper noch nach…

Und ich liege erstarrt

 

In der Kälte und wach.

Müll und Most auf Hurden…

Hab vergebens geharrt.

Meistersonett 10

ALS KÄM’ ALLES ZURÜCK

Die Umarmungen Laute

Der verlegene Grimm

Wie ein Wind aus der Flaute…

 

Und ich sage noch - wir!

Und dann senk ich das Kinn.

Wie ein Ochs bin ich hier

In die Arbeit gebückt

 

In die Erde des Redens

Die dem Schweigen entgegnet

Mit dem Kehllaut des Wunders.

 

Selbst die Pflugspriet gesegnet

Von dem Blut des Erredens

Aus der offenen Wunde.

Endliche Abgründe

Auch die Fantasie des Herrn Mansard war einer Bedachung

Unterlegen: die staubfallenden Schatten der fungiziden

Tonalitäten. Müsste die Krume nicht sich aufbäumen

 

Gegen die beständigen Krusten der Summenpflüge

Die verquollen sind vom angestammten Lied?

Und das Fenster öffnet sich nicht dem Wind -

 

Es öffnet sich dem unbeschriebenen Mutterkorn

Der objektiven Makulatur… Die Muskulatur

Der staubwaisen Artweisen hebt

 

Was versunken im Bund der Dächer ist.

Die staubweise herabfallenden Blätter

Kennen nur die Richtung der Sonne.

 

Die Kapitalverrechner der Hässlichkeitshäme

Stellen Forderungen auf deren Wahrscheinlichkeit

Umgekehrt proportional zum Gebrauchswert

 

Unserer Bohrungen im Fonds der Kienspäne und

Im Sud der nördlichen und zu leicht eingetrübten

Sommergaststämme in Anbetracht des Schwindels sind

 

Dessen glockengleiche Reinheit sich daubenhaft wölbt

Über die kurze Strecke der Witterung von Panthareis

Pantherie: die Stäbe im Kreuz des Fensters

 

Hissen Frackkönige der puderschönen Bordüren und Bordkuren

Hissen Nacktschleichen der stillgeborenen Masse

Hissen mutterblöde Fasstauben des Trübsinns

 

Und bäumen sich nur in meiner Zunge bis zur Eichel des Erweichens

Im Geständnis einer unabweisbaren Mutwilligkeit

Deren Erkenntnis verjährt zum Korinthenkacken

 

Und zur Empfängnis von in Leere gärenden Gütern.

Nächster Samstag der Poesie! Am 1. März

Ursprünglich war ja der Plan, in Regelmässigkeit am 3. Samstag im Monat einen Samstag der Poesie zu veranstalten. Doch es gibt auch das andere Leben. Dieses macht es nun nötig, den Samstag der Poesie vom ursprünglich angeplanten 15. Februar auf den 1. März zu verschieben. 

Ich freue mich darauf - wieder mit meinem Lieblingsgedicht von Bukowski, das ich hier einfach mal abdrucke:

 

Eine nicht so gute Nacht im San Pedro dieser Welt

 

Unwahrscheinlich dass in mir ein anständiges gedicht ist

Heut nacht

Und ich versteh das ist eigentlich

Mein problem

Und für dich von keinem interesse

Dass ich hier sitze und einem mann im radio zuhöre

Beim klavierspielen

Und es ist schlechtes klavier das spiel wie

Auch das stück

Und wieder ist es für dich von keinem interesse

Während eine meiner katzen

Eine schöne weisse mit seltsamen zeichnungen

Im badzimmer schläft.

 

Ich weiss nicht was für dich

Von interesse wäre

Aber ich bezweifle dass es für mich

Von interesse wäre, werd also nicht

Überheblich.

Und eigentlich, wenn ich daran denke, kannst du mich

Im arsch lecken.

 

Ich höre weiter dem klavier zu.

Dies wird keine erinnerungswürdige nacht in meinem

Leben

Oder deinem.

 

Lass uns feiern die blödheit unserer

Ausdauer.

 

September 1963

Gebet No. 9

Herr Geduld ist nicht menschlich -

Selbst das Glück ist schwer zu dulden.

Warten hoffen versagen…

Herr Geduld ist nicht menschlich -

Alles hier sonst ist endlich…

Bis auf später! Entsagen…

Herr Geduld ist nicht menschlich -

Glück gebaut auf eigne Schulden.

Meistersonett 9

ES GIBT NICHTS ZU BEREDEN.

Als fiel alles zurück

Auf den Anfang auf eben…

Der Moment reisst ein Stück

 

Aus der Zeit. Es entstehen

In den Mustern die gestern

Voll von echtesten Gesten

Sedimente des Flehens.

 

Und die Kinder erlernen

Wie die Muster mit Wörtern

Und Geschick zu erweitern

Sind - ein Spiel vom Entfernen…

 

Wir ertrinken im Schlick.

Als käm’ alles zurück.

Hirsch-Sprung (Sharon Olds)

Dann sieht das Bild auf der Etikette unseres Lieblingsrotweins

Aus wie mein Ehemann, der sich von einer Klippe abstößt

In seiner Inbrunst sich von mir zu befreien.

Sein Fell ist rau und rosig, sein Gesicht

Ruhig, verzückt, grübelnd,

Der Bogen jede seiner Stangen reicht zurück

Bis zu seinen Hüften, wie das Modell seines Gehirns, archaisch,

Unhandlich. Er trägt ihre knochige Schale

Gerade als er aufsteigt vom Rand des Abgrunds,

Traumhaft. Entkommt jemand

Hüpft mein Herz auf. Selbst wenn ich es bin vor dem man entkommt

Bin ich zur Hälfte auf der Seite des Verlassenden. Es ist so still

Und leer seit er gegangen ist. Ich fühle mich wie eine Landschaft

Ein Grund ohne Gestalt. Sauve

Qui peut – lasst jene die sich retten können

Sich retten. Ich sah einmal einen Kaltnadelstich von jemand

Kleinem gekreuzigt

Auf dem Geweih eines Damhirsches.  Ich fühle mich wie sein Opfer

Und er scheint mein Opfer. Ich mache mir Sorgen die ausgestreckten

Beine des Hirschbullen seien in der falschen Richtung gebogen als er

Sich hinweg wirft. Oh mein Kumpel. Ich war eitel von seiner

Treue als wäre es

Ein Kompliment eher als ein Zustand

Teilweisen Schlafes. Und schrieb ich über ihn fühlte er

Es sei notwendig herumzugehen

Mit den Büchern auf seinem Kopf wie ein Stapel

Von Postur-Bänden, oder wie das Gestell des Geweihs

Aufgehängt dort wo der Jäger das Wildfleisch

Mit dem Sauvignon runterspült? Oh spring

Spring! Vorsicht vor den Felsen! Muss der alte

Schwur ihm noch Glück wünschen

In seinem neuen Leben, sogar sexuelle

Erfüllung? Am Anfang fürchte ich ja als ich

Uns noch nicht auseinander halten kann. Unter seinem zottigen

Bauch liegen in der Ferne die gleichmässigen Punkte

Eines Weinbergs, seine Reben, nicht vernichtet, seine Wurzeln

Sauber, seine Flaschen anwachsend an den Enden seiner

Lötrohre wie dunkles, grünes, wankendes Stöhnen.

Gedanken zur Literaturförderung, zu Qualität und Erkenntnis in und durch die Kunst

Kunst ist elitär oder - Unterhaltung. Qualität hat mit Veränderung zu tun. Ohne Veränderung - Stasis. Unterhaltung ist Stasis.

Erkenntnis beginnt im Fremden. Das Fremde ist immer eine Transformation - Grenzübertritt. Das Eigene liegt dort, dahinter - nicht hier… Das Eigentliche wird erst im Uneigentlichen sichtbar. Das Uneigentliche hat mit Qualität zu tun.

Die Konvention ist keine Grenze, sie ist ein Stacheldraht-Verhau (nach innen gebogen), der sich in Nebel und Wald hinein erstreckt. Die meisten halten sich innerhalb dieses Geländes auf. Einige halten es nur am Verhau selbst aus, ihre Hände bleiben blutig. Eine Handvoll allein schafft es hinüber, von diesen wieder bleiben jenseits zwei drei am Leben; die andern verenden an ihren aufgerissenen Leibern. Ich möchte nicht innen sterben; wenigstens mit blutigen Händen möchte ich sterben.

Lassen wir die Bilder…

Die Sprache ist nicht nur zum Gebrauch gemacht, das Reden ist nicht nur Konsum.

Ist Verständlichkeit ein Kriterium von Qualität? Bewirkt Verständlichkeit Erkenntnis?

Wer mit Sprache zu tun hat, hütet sich vor Qualitätskriterien. Er wird kritisieren, verurteilen, ja verdammen - aber sein Wort stammt immer aus seinem eigenen Verständnis; dieses aber wird nie ein Qualitätskriterium sein können. Könnten Sie offen vor allen Leuten und vor ihm selbst ein Gedicht oder einen Text ihres besten Freundes verurteilen oder verdammen? (Eben…)

Kunst ist dann Unterhaltung, wenn sie konsensuell ist. Spaltet, ärgert oder beunruhigt sie nicht, bewirkt sie nichts. (Achtung: hier spricht niemand von der Änderung der Welt, hier geht es um andere Zustände, fallende Äpfel…)

„Die innerste Botschaft des Zeichens ist: Du musst Dich ändern.“ (Paul La Cour)

Ich glaube nicht der einzige zu sein, der schlecht vom Literaturbetrieb redet, weil er nicht in ihm (angekommen) ist, und der die von diesem vorgeschobenen Qualitätskriterien als Bewertungsmassstäbe nicht verstehen kann, weil es sich hier nicht um Kriterien handelt, sondern um Kumpanei.

(Seit Urzeiten waschen sie sich gegenseitig die Hände, die doch nicht sauberer werden. Sauberkeit wenigstens wäre ein Kriterium, das jede Putzfrau verstünde.)

11. Portfolio online!

Ein ertragsreicher Monat ist zu Ende. Einen Einblick in mein Schaffen bietet erneut das bereits 11. Portfolio, das Sie hier herunterladen können!

0 Kommentare

Aus dem Schreibtagebuch: Reim

Alles ist Reim. Jeder Laut findet Entsprechung. Jeder Mitlaut löst aus, weckt Erinnerung. Kein Wort ist allein.