mai18

mai18 · 24. Mai 2018
Frisch ist anders. Breithüftig Wurzelt der tag im ruinierten gebiet. Dem sand gehört die rüstung. Allmählich findet das stampfen anklang. Ich bin ein geflecht. Eine bewarzung Von früher und rigips. Die frische zog Am schaft und jetzt in den leerschlägen Ungezündet und vorgeschoben Im schatten von erwartung und scharten Angesichts des schachtfeldes frische ich in den hüftweiten auf. dem sand gehört die rundung: was auch immer im tag trennt von den schriftenlenden und triftigen gründen...
mai18 · 23. Mai 2018
In diesem faden bist du da: Wie milch und blut siehst du aus. Aufgegangen in mir. Berührt Von zierkirschenworten und Am ende ein nadelstich mit augenbrauen Und samtmütigen heckenschuss. Wie fällst du ein! Dreimal nein und dann Die schere deiner seele an meinen flechten: Und ich lasse mich vom alltag nicht länger mehr Behauen. Fällst ein wie ein kalmarblitz Und rundherum vergrätzt die milch den glasigen Blick. Ich stehe erneut hin und zeige horn. Marussja! Siehst wie blut aus milch aus....