Artikel mit dem Tag "Liebesgedicht"



03. April 2016
dunkeln de pazor niecht mehr als grossnistrisches abfuck- abstrakt mit ein ganz hohes merkalitäten — über de quadrat blank wie nur katzengast mit sam pa sibie oder vielleicht gradiges nebenfluss-shit oder tschort mit ohne. tschort sagt tschau und Mutti beschlof baikalisch das grübelmastodon aus perma- hüftigen nimmermehr — ach du mein alkalische münzen! niecht willtu man blues ahlen mit lut. ach und nick de brück springen nicken nur und vermedvedigt und entlich eine blank gestülpten...
12. November 2015
Die Falter krähen Im Fall durch die Bucht Bis in die Steinmühlen In den Felswänden. Bis dorthin wo Barhäuptig die Birke Zerknittert wie ein Liebesbrief Als Moos-Stab Schwarze Flügel trägt Mein Weib… Eine Trommel voll Nebel Vor dem ersten Kuss: Näher und näher im Sofort Die Misteln in den hoch Gehaltenen Schären von Farben Ungleich dem jäheren Gebären der Maus: Es stehen Die Fecken der Föhren ins Felshalsband Geschnallt wie die gemahlenen Körner Deiner Iris geklebt in mein...
03. August 2015
Borten aus nussbrauner Anhänglichkeit: Alle Gefässe zerplatzen Unterm geringen Druck… Nicht mehr mit Streifen! Ein allzu gegenwärtiger Reifen Um die Körpermitte gelegt… Und ich streichle dein ungetrübtes Gesicht Mit den klaffenden Fangarmen Dein quallenklares Gesicht Als könnte sein Entweichen in höhere Schichten In tintenfreie Schichten Behindert werden von meinem hirnfarbenen Glibber. Du entweichst Wie die Sahnevolke im Tee. Auf meinem Schnabel glänzt Der Revierruf wie Orangeade...
31. Oktober 2013
Es ist nicht einfach Doch wär’ es einfach Gäb’s nichts Schönes. Gäb’s nichts Schönes Wär’ es öde. Mit dir bin ich icher Als ohne dich. Mit dir bin ich glücklicher Als ohne dich. Ich bin so öde Ohne dich. Es ist nicht schwer Doch manchmal schon Als Geschenk bescher’ Ich dir Höflichkeitswonn Und es ist nicht öde. Das ich dir beschwör Ich mich nach dir verzehr.
16. April 2013
Meine Arme trösten nicht mehr. Meine Hände nichts mehr als Fleisch. Sie berühren nur deine Haut. Schmiege dich nur an: s’ist nicht schwer! Meine Sätze balgen um nichts mehr. Meine Worte leides Geheisch. Sie besteh’n allein noch aus Laut. Rede mir davon: s’ist nicht schwer! Drückt ich auch fest Redet ich viel: Es hilft uns nichts. Aus ist das Spiel. Selbst aus dem Rest Entsteht uns nichts.