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Wenn ich mich nicht irre

Ich komme in der Wachheit an 

weich und Marschfeld 

im Westen meines Hungers 

die Beine umschlungen mit Geräten 

die sich wie Sirenen verhalten

die Rückenwurzel enthalst von 

Finanztransaktionen 

die dem Hormonhaushalt eines Pubertären entsprechen 

und komme in die Wachheit 

mit süssen Nägeln im Kopf und

stupiden Clementinen im Herzen und

vollführe kunstvolle Saugbewegungen unter einem Skalp 

der seine Hulkability bis ins letzte Momentum 

erster Erwägungen und letzter Vorzeigbarkeit verleugnet

und komme im Wachhaften an

weich und wahrlos

Superlativ des entmannten Entstaunens

entrahmt von für das Mutterwohl eingeleiteten Zufällen

entfalle dem Rauchzeichen

das aus einem Gedicht wie ein Muttermal entweicht und

Himmel und Arsch in Bewegung setzend 

die Verfickbarkeit von Glück überdeckt bis

mitten in Nebelpetarden und Vaterschaftsexpeditionen

weit hinter Biogefährungsamphoren und Ampullen für Sprechmut

oder aber Fantasieweidegründen für narzisstische Naive

überdeckt also bis in die Vormotilität von Ahnung und Rede

komme in die Konzentration von Helligkeit und farfalline

die sich in der Rahmung aufgestaut hat und

weich und bewegungsfähig 

starre ich aus der Regung in die Morosität hihihi

bade in den x hoch n Quittungen 

die mein Portfolio anschwellen lassen 

ungeniessbare Quittungen 

unumgängliche Quittungen so scheint es 

Quittungen wie Tunnels nach Ägypten und

lecke mir die Druckerschwärze aus den Achselhöhlen 

weich und ungekichert

präriegelb und best-buy

richte ich mich auf 

die Augen voller Treuepunkte

und blicke von der Place de la Concorde die Freiestrasse hinunter

und das einzige Wort das mir einfällt ist Wow