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Now look at us!

Das Gras glüht über der Müdigkeit und die Schreie im Gestein strecken ihre Wurzeln aus nach den Seerosen bei den Fröschen und nach den Eisenstühlen im Kies.

Ich fühle mich dumm und ansteckend. Die hybriden Blütenantriebe haben ununterbrochen nach mir gerufen: schien es nicht fast

als riefen sie roth aus der arkadischen Ödnis heraus nach der Wolle im Mund der Politiker mit ihren Paletten von Leitbildern und Gemeinplätzen und du

mitten im Regen auf der Ile de la Cité hältst mir dein Heidegesicht hin

in dem Sandelholzduft und Grubenluft sich vermischen in einer Metamorphose von zahnloser Konsequenz: in letzter Rötung vor der Ankunft meiner Hand.

Ich stehe den blühenden Landschaften entgegen. Die Softwarefehler beginnen mit den Eukaryoten: die Trabanten schwärmen pink in die Leaks aus

die von Tuner’schen Rosetten berichten und von den Eichelwäldern.

Und hier halte ich nun deine Hand: Sonnenaufgang über Bercy. Die Surenbäume stricken weiterhin an der Einbahnstrasse hinunter zur Fontaine St-Michel.

Die weite Herkunft des Schreis: möchtest du nicht über das Aufbäumen und Ausschlagen die Hand legen?

Ich stehe im Garten der vorgefassten Ideen: deine Blume in der Hand und keuche unterm heissen aufgewirbelten Staub unter den Platanen.