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Nachdurst III

Es liegt viel an der Stellung der Farbknochen.

Die Macht von seifigen Eindrücken und von brechenden Wettern

übersteigt das Planungsgeschick von Wagenlenkern und die Sichtschärfe von Propheten.

Die spröde Sturheit liegt brikettschwarz auf dem Weg nach Rama. 

 

Niemand steht Schmiere. Die Wellenbrecher sind landunter und die Landwehr

kauert aus Rücksicht auf die Verdauung in den Börsen.

Ich sehe die Farbkochen im Unterwind brikolieren: 

Kupfertröckne im Mund wie die Augäpfel von Kindersoldaten. 

 

Es liegt viel am Köhlerglauben der Märkte. 

Im Rössli singen die Metzger und Prokuristen

"Die Akten häufen sich bei mir": die Gleicheren steuern Prophetenkutschen

als seien es kühle Wickel für Knöchel und Knödelschäden

 

in die Wettervorhersagen und Haushaltsbudgets. 

Das Knochenmehl hat keine Farbe. Niemand

geht selber nach Rama: dort wird es schön sein

wenn es in die harten schwarzen Börsen schneit.