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Moosreden

Aber Old Nan lässt sicht nicht bitten.

In den Büschen ist Nacht. 

In meinem Rücken zählt einer die Flossen. 

Meine Haare stehen am Horeb. 

Auf Tafeln krakeelen die Kreidestriche von palatalem Leichtsinn:

ich kauere in den Dornen wie ein Zeitungsleser und setze

den Carpenter-Effekt verbissen zu ihren Gunsten ein. 

 

Ich bin bereits klonisch. Der Auftrieb schwefelt in meinem Gaumen. 

Die engen Maschen brechen meine Schlüsselbeine.

Da krieche ich durch die Phasen des Klingelns in ihr. 

Ich stülpe die Laken unter. Die Wolkenstände keimen in den Maschinenhäusern. 

Die Nachrichten aus der Tiefsee in der Tunica vaginalis entsorgt –

der Liftdump ist eine labiodentale Versuchung: 

ich höre Old Nan klönen von den Stratosphärenschüben und den Kalmen des Myoglobins.

 

Und während ich an ihrem Papageienschnabel ähre

bewältige ich einen Hodenabstieg mitten in den Blattverbissen und flechte meine Haare

um das letzte Lichtdepot einer erbaulich-niederücklichen Geschichte. 

Längst ist die Gnade von Anmut und Reue auf den Lippen verklungen: 

Ein Lied wie Kaumase oder Kalmarfleisch ist ihr Kommen. 

Ich bücke mich unter dem Blas hindurch und schlüpfe 

bevor sie im Sanddorn verschwindet in den Livestock-Carrier ihrer Vokale.