Weiter!

Schleppe den Eigengeruch

Weiter — ein hüfthoher Stumpf:

Mondauge im Hartland.

 

Das Kratezen von Wolle auf dem Torso.

Flug von Tinte im Dickicht. Flehe mich

 

Weiter an: ein Buch

Weiter weht der Wind

Fotografisch durch die Saiten

Des Steins — Milagro am Damm

Und die Schöpfung des Papiers.

 

Die Katzenhitze auf der Trasse

Und der Finger am Lehmbeutel — 

Die gekappte Wunde aus Eigentum

Und Eigenmut davon geflösst

 

Und in den Bergen

Vor der Eishärte

Lass ich im Stich

Den Vater und anschwellen 

Unter der Verzweiflung der Mücken

 

Bis an die Baumgrenze 

Und drüber hinaus weiter

Eingedenk der Sandsäcke

Die sich rächen

In der gelben Ebene und bis

Zu den harzqellenden Wipfeln —

 

Der Eigengeruch lässt nicht

Wünschen — kein Schmelz mehr in der Stimme

Oder Essig zum Trost für den Vater nicht einmal

Im Himmel der sich zum Dunkeln auftut

 

Fehle weiter dort oben

Astlochsterne im Endlager

Weiter schleppen

Die abgehackten Buchstaben 

Ins Hartland der letzten Eigenheiten

 

Vor dem Ausfall der Lichter.