Tiefe des Alls

Deine Warzen bäumen sich auf

Und schlagen mir ins Gesicht. 

Die Zunge liegt am Gaumen

Wie eine Fledermaus und die Wörter

Die sie spricht sind wie Kot:

Ätzen den Fels meines Verstands

Tief in der Dunkelheit meiner 

Ausgehöhlten Sinne.


Es gibt keine Limite mehr

Für die Solidität: das Kapital deiner Hüften

Ist ein Fels in der Brandung schwankender Zinsen:

Das Schwanken deiner Hüften

Verändert das Angebot. 


Und besänne ich mich –

Für einen Moment oder zwei

Die Nadelspitzen deiner Küsse

Treffen mich unentwegt

Aus dem Dickicht abseits der Trampelpfade — 

Was richtete ich aus

Mit einem Schlag ins Wasser

Deiner schlickwarmen Augen!


Es gibt keinen Zoll mehr

Für die rasselnden Pistaziensäcke meiner Lenden.

In den Falten deines Mundes leuchet

Die papierlose Tiefe des Alls.