Meinen Freunden, den Spatzen

Ein unaufhörbarer Wind

Schient die mutmasslichen

Und wenig linden Aufflüge

Der billigeren Träumereien

Endlich in eine überhaupt nicht

Vorhersehbare aber notwendige

Ja durchaus notwendige

Domänen-Gestalt. Ich allein

Wie ein Dämon und Feckenträger

Trete den Bedenkenträgern

Den Feigenblättlern entgegen:

Mit einem Gesicht wie ein Kind

Sowohl unkund als auch unumwunden

Blecke ich meine Wunden

Wie eine hohle Hand und verströme

Diesen alles überwindenden Wind

Der unverwunden die Gesten fleddert

In all seiner nötigen unangebrachten Macht.

Und meine Freunde die Spatzen

Schaukeln kreischend auf seinen Strängen

Und erfreuen sich keiner Strangulierung.

Und das Bisschen Traumheit

Das mir gegen mein Bekunden

Umgebunden bleibt das 

Strecke ich wie eine hohle Hand

Über die Domänen der Tage aus

Voran den Bürzelflaum.