Dschungel III

Ein Schild aus Pfeffer

Trübt die Grenze ein. 

Bambus wächst höher als die Hände einzelner:

Speerstäbe zum Warten. 

Fetzen schlagen in feuchte Gesichter

Mit ihren gereckten Kinnen und 

Tatenlosen Bärten. Blau

Beschleierte Chilitruppen —

Die Schirme vorahnend schon

Aufgespannt: die vielen Herzen

Dieses einen Körpers der nur

Tinte verschiesst und abtaucht

In die Schlingen des Kelpwaldes —

Und die Schierlinge chillen…  die Pfritzen…

Bitte um Nachsicht. Wind dringt 

Durch die Sägeblätter der Umfriedung.

Die Trübung der Gemüter ist wie

Gut Ding will Weile haben —

Und die harthäutigen Tränen

Steigen lange im faserigen Gewebe 

Der allzu nahen Sterne.