Das Monster aus der Tiefe

Borten aus nussbrauner Anhänglichkeit:

Alle Gefässe zerplatzen

Unterm geringen Druck…

Nicht mehr mit Streifen!

Ein allzu gegenwärtiger Reifen

Um die Körpermitte gelegt… 


Und ich streichle dein ungetrübtes Gesicht

Mit den klaffenden Fangarmen

Dein quallenklares Gesicht

Als könnte sein Entweichen in höhere Schichten

In tintenfreie Schichten

Behindert werden von meinem hirnfarbenen Glibber. 


Du entweichst 

Wie die Sahnevolke im Tee.

Auf meinem Schnabel glänzt

Der Revierruf wie Orangeade —

Wie deine Orangeade und auch

Mein Schnabel ist deinem gleich:

Die zarten Zottel der Lippen 

Die festen Zähne der Bitten

Innen weich & bröcklig & klebrig

(Dem Blütenweiss anhänglich)

Wie die glitzernde Spur der Schnecke

Auf den Flossen der Bergenie

In der Mittagsstunde…


Das Monster aus der Tiefe!

Ein letztes Aufquellen 

Und lautloses Platzen

Im Sinken des organischen Schnees

In das Gedicht vom Meer.