Jason IV

Wie sehne ich mich nach Vergebung & Frieden!

Nichts kann begonnen werden ohne diese.

Als legte sich 

Freundschaftlich & bieder

Eine Hand auf meine Schulter

Mich immer wieder

An den zu erinnern

Der ich bin und nicht an den

Der ich sein könnte. 

Ich stehe im Glanz der Empfänge

Und liege im Fettdampf der Gelage

Wie ein abgebissener Finger

Wei eine Warze mitten im Gesicht… 

Niemand sieht 

Was mich am Kragen hält.

Und trete ich zu ihr hin

Wird die Krawatte 

Zur steinernen Natter am Hals

Und mein Lächeln zum eisernen Mundschutz.

Ihre Worte sind Truhen voller Truhen

Und in der letzten noch

Blitzt der Dolch der Erinnerung auf.

Keine Angst

Sie spielt nur damit.

Vergebung & Frieden!

Vergessen & Liebe!

Unfertig bin ich wie ein Jugendlicher

Mit den gleichen Sehnsüchten und der gleichen Unerfahrenheit.

Doch ist das alles was ich will. 

Eine saugende Sonne überm untiefen See

Auf dass nur das Salz des Erbarmens bliebe

Die Kiesel und die paar Fischgerippe…

Die Rostbeulen der Kutter wie

Nässende Narben des Vergessens

Die zerrissenen Netze wie

Das Eingeständnis der Vergeblichkeit

Das Zugeständnis an die Beharrlichkeit… 

Meine Seele flattert 

Im Wind ihrer Augen

Und meinem Verstand 

Schmilzt selbst der letzte Knorpel

In der Glut ihrer Worte.