Es

Es nuckelt am Flickenteppich

Den man über es gebreitet hat. 

Der Saum ist schon überall getränkt.

Die Engel sehen aus wie kopflose gerupfte Hühner

Und drehen sich krächzend im Zwielicht.

Es ist nicht allein.

Es ist selten allein. 

Alle grüssen es mit einem Lächeln.

Es liegt in Kreuzform.

Seine Zehen sind Perlen.

Das krause Haar bedeckt feucht die Stirn.

Das Saugen klingt wie das Stottern eines Motors.

Der Hund hängt schlaff in seiner Nähe

Seine Augen glänzen wie vorbei schwimmende Fische.

Der Flickenteppich bedeckt nur Brust und Hals.

Im Nabel liegt eine Pupille.

Jetzt hat es sich bewegt. 

Das Bett hat gebebt. 

Der Kopf stiess irgendwo an.

Die Schatten auf seinem Gesicht

Von den krächzenden Engeln 

Ziehen Kiemen. Es ist alt.

Seine Hände sind zuckend geballt.

Es hat Wut. Niemand beugt sich darüber.

Jemand wischt das Haar aus der Stirn.

Die Fäuste zucken neben den Ohren wie Fühler.

Die Zehen machen Wellenbewegungen.