Traumgedicht

Dein Lachen durchklingt meine Träume…

Ich höre in ihm Glocken und Schnee

Die Glocken von Schafen… Das Grün

Der Dämmerung… Tage entstehen

Daraus und erwachen dem andern

Das leicht und begabt im Vergehen:

Dein Lachen entringt sich den Träumen

Die gleich sich entziehen dem Verstehen

Als lägen sie noch vor uns im Wandel

Gekrümmt schon vom Sprung aus der Nähe…

In meinen Augen lagst du schön…

Ich hör deine Stimme: „Entsteh!“

Dein Lächeln durchdringt meine Träume.

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